History – Schwerlast Spedition Hamburg GmbH
Schwertransporte, Spezialtransporte und Überbreitentransporte




Schwertransporte - die Anfänge 1989
Spezialtransporte aus den Anfängen der SSH Hamburg GmbH
Aus den Anfangszeiten - Schwertransporte in Hamburg und Deutschland

1985 – Gründung unter dem Namen:
„Seidel Schwerlast Spedition GmbH“ mit 3 Mitarbeitern Günter Bachmann – Carlo Poggi – und Eintragung ins Handelsregister. Das Büro befand sich auf dem „Hinterhof“ eines befreundeten Kranunternehmers. Es wurden reine speditionelle Tätigkeiten durchgeführt, unter der damaligen Bezeichnung des „Abfertigungsspediteurs“

1987 – Umzug ins neue und größere Büro zum Großmoorbogen und Einstellung einer weiteren Mitarbeiterin.

1988 – Kauf des ersten gebrauchten Semitiefladers der Marke Goldhofer.

1989 – Es wurden die ersten Partnerschaften eingegangen – in Norwegen und Schweden – Umfirmierung in SSH Schwerlast Spedition Hamburg GmbH.

 

NEU +++ NEU +++ ein paar Bilder von dieser aufregenden Gründerzeit.
Bildergalerie mit entsprechenden Erklärungen >>>

  

1990 – Gründung einer Niederlassung in den neuen Bundesländern SSH Schwerlast Spedition Hamburg GmbH Niederlassung in Dresden. Nach relativ kurzer Zeit waren hier 4 Mitarbeiter tätig.

1992 – Der Bedarf an Spezialfahrzeugen für Schwertransporte von und nach Skandinavien erhöhte sich, so dass in Zusammenarbeit mit der Fa. ES-GE Nutzfahrzeuge/ Essen diverse Spezialauflieger angeschafft wurden.

1993 – Die Zahl der Trailer hatte sich mittlerweile auf 10 erhöht, so dass ein Umzug nach Hamburg-Wilhelmsburg, Neuhöfer Damm notwendig war. Hier haben wir alles zur Verfügung:

1. direkte Anbindung an den Hamburger-Freihafen 2. genügend Stellfläche für Auflieger und mehr 3. Bürofläche mit ca. 150 qm 4. eine Halle für Reparaturarbeiten

Für die Niederlassung Dresden wurde eine 3-Achs MAN-Zugmaschine mit 4-Achser Scheuerle-Tieflader angeschafft und somit der erste Fahrer eingestellt

1994 – Eine weitere Partnerschaft mit Finnland wurde aufgebaut und die ersten Transporte gingen via Finnland nach Russland. Außerdem reichte es nicht mehr aus, die eigenen Trailer mittels Subunternehmer trucken zu lassen, sodass eigene Zugmaschinen angeschafft und 3 Fahrer eingestellt wurden. Roland Eckart, Klaus Luzius und Reinhard Krüger beginnen ihren Dienst. Kurz danach folgte Eberhard Böttcher

1997 – Die Aktivitäten der SSH wurden wesentlich erweitert, besonders mit Blickrichtung nach Osteuropa und Russland. Mit einem persönlichen Besuch in Klaipeda/ Litauen, wurden hier weitere Kontakte geknüpft mit dem Ziel, unsere Trailer über die Ostsee zu schicken und durch dortige Transportunternehmer zur Entladestelle zu bringen. Unser Niederlassung Dresden mußten wir leider schließen – Zugmaschine + Tiefbett sind nun in Hamburg.

1999 – Im Westen haben wir weitere Akzente gesetzt und in Bochum eine Niederlassung eröffnet. Andreas Grünewald leitet das Büro und wird durch Carsten Fitzek unterstützt. In Hamburg tritt Udo Hornig in die Firma ein und fügt sich sehr gut ins Team ein und Werner Wünsch wurde eingestellt und bekam eine 3 Achs MAN mit Ladekran.

2000 – Der nächste Schritt war die Kontaktaufnahme nach Liepaja/ Lettland sowie St. Petersburg. In diesem Jahr wurde auch die direkte Fährverbindung nach Russland eingerichtet und wir konnten in St. Petersburg mit einem solventen Partner eine sehr gute Partnerschaft eingehen.

2001 – Der Fuhrpark wurde weiter kontinuierlich ausgebaut und umfasst nun: 8 Sattelzugmaschinen 25 Spezialauflieger und 3 Begleitfahrzeuge. 18 Mitarbeiter sind beschäftigt ! Der erste Kalender mit dem Nachwuchs erscheint und wird von Kunden und Kollegen bestaunt.

2002 – 2004 – Transporte ins Ausland nehmen immer mehr zu – der Einsatz von Unternehmern geht immer mehr zurück. Eine eigene Werkstatt wurde aufgebaut.

2005 – Zugmaschine No. 9 wird in den Dienst gestellt !
Günter Heinz ist nun bei uns angekommen. Oxana Hornig beginnt Ihren Dienst bei SSH und übernimmt die russische Korrespondenz.

2006 – Die Werkstatt wird ausgebaut und Olaf Schumacher kommt dazu. Nun sind wir noch flexibler. 4 Zugmaschinen wurden dieses Jahr durch die neueste Modelle ersetzt. Erste Zugmaschine mit Digitalem Tachographen.

2007 – Wir haben viel vor:
Im April ersetzen wir eine 2-achs Volvo durch eine 3-achs MAN mit Liftachse und Automatic. Roberto Müller vertritt unseren langjährigen Fahrer Reinhard Krüger und steigt auf seine Zugmaschine.

2008 – Seit dem 01.02. haben wir in unserer Niederlassung Bochum Verstärkung bekommen. Jürgen Rost hat nach 2,5-jähriger Umschulung und 2 Betriebspraktika in unserer NL-Bochum erfolgreich seine Abschlußprüfung zum Speditionskaufmann bestanden und erweitert unser Team in Bochum als Disponent. Im Juni stellten wir einen zusätzlichen Fahrer ein Thorsten Schulz verstärkt unser Team zunächst als Springer und ab September auf einer neuen MAN TGX 3 achs Zugmaschine. Reinhard Krüger kommt wieder und steigt auf die zweite neue TGX MAN 3 achs Maschine – nun haben wir schon 11 Zugmaschinen mit 12 Fahrern im Einsatz. Im Laufe des Jahres kamen auch 2 neue Auflieger von Goldhofer hinzu: Ein 4-achs dreifach teleskopierbarer Telesattel und ein 5-achs Semitieflader in Niedrigbauweise 77 cm!

2009 – Im Januar hat unser Büro in Hamburg eine Verstärkung bekommen: Anastasia Helms ist jetzt bei uns. Die Weltwirtschaftskrise erfasst auch uns. Die Märkte in Russland und Skandinavien brechen ein. Die Nachfrage nach Industriegütern geht gegen Null. Transporte am deutschen Markt werden zu Dumpingpreisen durchgeführt. Schwierige Zeiten folgen: Kurzarbeit, Entlassungen, Reduzierung der Zugmaschinen von 11 auf 6, Sparen heisst das Zauberwort.

Herbst 2010 die Welt und besonders Deutschland sendet wieder positive Signale aus. Allerdings läuft das Geschäft bei Industrie und Investitionsgütern sehr schleppend an. Grund genug einen ehemaligen Fahrer wieder einzustellen und Zugmaschine Nr.7 neu zu bestellen .

Ostern 2011 der Bann ist gebrochen – volle Auslastung – Schwerlast Fahrzeuge werden knapp sind teilweise nicht mehr zu bekommen! Wir lassen unsere 8.Zugmaschine zu und stellen den 8. LKW Fahrer ein! Der Export nach Russland boomt und innerdeutsche Transporte können wieder mit Gewinn durchgeführt werden.

2012

Die Transporte nach Russland werden immer häufiger: Strassenbautechnik, Agrartechnik, Industrieanlagen werden regelmäßig angefragt und natürlich transportiert (Aue, Terex).

SSH knüpft neue Kontakte mit Kunden und Partnern! Die großen Projekte bringen viel Arbeit und natürlich Spaß! Die neue 4-achs Zugmaschine „Zitronenbomber“ hat ihren Dienst bei SSH angefangen und durfte den neuen 6-Achs Semiauflieger in Memmingen bei „Goldhofer AG“ abholen.

Die beiden sehen toll aus und können „schwere Teile“ bewegen. Die Energiewende von 2011 ist in diesem Jahr deutlich zu spüren: neue Projekte und Arbeit für SSH Fahrer, skandinavische Biogasanlage nach Deutschland zu verschiedenen Gemeinden zu transportieren.

2013 - Unsere Niederlassung in Bochum hat neuen Mitarbeiter gewonnen! Philipp Latza hat im Sommer nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Speditionskaufmann unsere Mannschaft verstärkt! Trotz spürbaren Folgen der Wirtschaftskrise 2010, nimmt der Export nach Russland weiter zu! Der erste Transport „Tür zu Tür“ nach Sibirien. Skandinavien bleibt auch nicht auf der Strecke: Transporte mit Biogasanlagen werden häufiger und die neuen Projekte für die Transporte von Montagegruben nach Schweden und Norwegen steigen! Kurz vor Weihnachten waren wir in Schweden – und haben die Verladung von Biogasanlagen und unseren langjährigen Partner „Lille Mats AB“ in Hässleholm besucht.

2014 - Wir bleiben dran!

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