ADAC Hamburg

Montag Nachmittag meldete sich die ADAC Luftrettung bei uns ...




Hamburg - Februar 2012

Christoph 19 ein "Gelber Engel aus der Luft" hat ein technisches Problem.

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Das eiskalte Winterwetter zeigt seine Zähne, nur gut das bei SSH Schwerlast Hamburg noch nicht alles eingefroren ist. Er stehe in Uelzen am Krankenhaus und solle da bitteschön möglichst gleich am nächsten Tag weg in die Werkstatt nach Halle Oppin!  

Unser Vorteil

Unser Werner mit seiner Kranzugmaschine wurde frei und konnte sich ein 40 cm Tiefbett aufsatteln. Da so ein Hubschrauber nicht viel wiegt 2,6 to und der Werner bestens mit seinem Kran umgehen kann - bestand sogar die Möglichkeit sich den Hubschrauber selber aufzuladen ... Gesagt, geplant und gemacht. Dienstag Mittag war es dann soweit. Die Rotorblätter waren demontiert, die Sonne schien, es war Windstill und ich hatte den Weg dorthin auch gefunden.  

Es ging los

Die Rotorblätter ( 4 Stück ) werden mit 2 Mann heran getragen und auf Kissen gebettet . Müssen max 40 kg je Stck sein - sieht leicht aus . Dann fährt Werner die 22,50 m und 2,75 m breite Kombination noch dichter an den Heli heran um den Kran in die richtige Position zu bringen.  

Es gibt nur einen Anschlagspunkt

Wo sonst die Rotorblätter angeschraubt sind, wird nun der Haken angeschlagen. So ist der Heli wunderbar aus tariert. Allerdings reicht der Kran noch nicht nah genug heran. So müssen die Männer wieder die Räder unter die Kufen schrauben und den Helikopter noch dichter an die Zugmaschine heran schieben. Nun geht es los - er "fliegt" "gleitet" langsam Richtung Ladefläche.

Ohne großes Schaukeln und ohne anecken setzt Werner den Hubschrauber ab. Zwischen den Kufen liegen die Rotorblätter. Trotz eisiger Kälte (das Wackeln der Kamera ist mein Zittern) wird alles mit Gurten gesichert. Nach nur 1 1/2 Std. ist alles vorbei und der Heli macht sich auf den Weg ...  Wehmütig schauen ihm die Piloten und Monteure hinterher.

Laut Herr Hartmann, der Pilot dieses gelben Engels, der traurigste Moment. Denn so ein Hubschrauber gehört in die Luft - nicht auf die Straße! Aber er weiß sein Arbeitsgerät in guten Händen und wird bald wieder Einsätze damit fliegen. 

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